luca-App startet im Landkreis Lörrach (20. April 2021)

Seit 16. April 2021 kann die kostenlose Kontaktnachverfolgungs-App „luca“ im Landkreis Lörrach genutzt werden. Sie kann überall dort genutzt werden, wo Menschen zusammenkommen. Die luca-App soll so die Gesundheitsämter bei der Kontaktnachverfolgung in Geschäften, in der Gastronomie, bei Veranstaltungen oder privaten Treffen unterstützen. Dabei werden die zuvor registrierten persönlichen Daten mittels QR-Code gescannt, ohne dass die Daten direkt sichtbar sind – sie werden erst im Falle einer positiv getesteten Person durch das Gesundheitsamt ausgelesen. Voraussetzung ist, dass sowohl die Kunden als auch die Betreiber über die luca-App registriert sind.

„Ich freue mich, dass wir nun auch im Landkreis Lörrach die luca-App anbieten können und wünsche mir, dass. Das luca-Verfahren ist in unsere bestehenden digitalen Prozesse integriert und ergänzt unsere Kontaktnachverfolgung. Und auch für den Einzelhandel und die Gastronomie bedeutet die App eine komfortablere Datenerfassung, da zeitaufwändige Papierformulare durch ein schnelles Scannen ersetzt werden können. Jetzt gilt es, dass viele Kreisweinwohnerinnen und Kreiseinwohner die App auch nutzen. Denn dann kann diese App ein weitere Baustein im Kampf gegen die Corona-Pandemie für uns werden.“, so Landrätin Marion Dammann.

Gastronomische Betriebe, Geschäfte, Unternehmen und Einrichtungen aller Art aus dem Landkreis können sich unter https://www.luca-app.de/locations/ registrieren.

Mehr Informationen zur luca-App und zur Funktionsweise unter www.luca-app.de.

Wir suchen interessierte Eltern für eine Projektgruppe "Spielplatz Schwörstadt". (15. April 2021)

Die Sparkasse hat der Gemeinde Schwörstadt für den Spielplatz Schwörstadt einen Betrag von 10.000 Euro gespendet. Die Gemeindeverwaltung sucht nun Eltern, welche an einer Projektgruppe zur Gestaltung des Schwörstädter Spielplatzes interessiert wären, damit die Wünsche der Eltern und Kinder berücksichtigt werden können. Bitte wenden Sie sich an Frau Jacqueline Dumont, Tel.: 07762-5220-22 oder per Mail an: j.dumont@schwoerstadt.de.

Landtagswahl 14.03.2021 (14. März 2021)

Die vorläufigen Wahlergebnisse der Landtagswahl 2021 für Schwörstadt finden Sie unter nachfolgendem Link:
Wahlergebnisse Landtagswahl 2021

Beim Aufruf der Anzeige der Wahlergebnisse werden Sie auf die Seiten unseres technischen Dienstleisters für die Wahldurchführung weitergeleitet.

Der Landkreis Lörrach hat seine Allgemeinverfügung für erweiterte Maskenpflicht erneuert. Sie gilt seit 09.03.2021 bis vorerst 29.03.2021. (10. März 2021)

Maskenpflicht nun zusätzlich auch auf allen Bahnhöfen
 
Das Landratsamt erlässt erneut eine gegenüber der Corona-Verordnung des Landes erweiterte Maskenpflicht im Landkreis Lörrach. Die 7-Tages-Inzidenz liegt seit mehreren Tagen durchgehend über 50. Zudem breiten sich die als ansteckender geltenden Virus-Varianten weiter aus. Die erweiterte Maskenpflicht gilt im gesamten Landkreis Lörrach seit 09.03.2021 und ist zunächst bis einschließlich 29.03.2021 befristet.
 
Damit gilt die erweiterte Maskenpflicht für Personen ab sechs Jahren:
·         auf allen Märkten, Messen und Ausstellungen und in deren Umfeld bis zu 50 m
·         an Außenverkaufsständen und in deren Wartebereichen, sowie im Bereich des Außer-Haus-Verkaufs von Gaststätten
·         bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum
·         in für die Allgemeinheit zugänglichen Parkhäusern
·         auf für die Allgemeinheit zugänglichen Parkflächen mit mindestens zwei Stellplätzen
·         auf Bahnhöfen im gesamten Bahnhofsbereich inkl. bestehender Zu- und Durchgänge
·         auf Spielplätzen für Personen ab dem vollendeten vierzehnten Lebensjahr
·         im öffentlichen Raum der Innenstadtbereiche in Lörrach, Weil am Rhein, Rheinfelden und Schopfheim (wie in der Allgemeinverfügung unter www.loerrach-landkreis.de/bekanntmachungen definiert).
 
Der komplette Wortlaut der Allgemeinverfügung und die definierten Innenstadtbereiche mit Maskenpflicht können unter www.loerrach-landkreis.de/bekanntmachungenabgerufen werden.

Land ändert Terminvergabe für Impfzentren (08. Februar 2021)

Ab Montag, 8. Februar, 10 Uhr, tritt eine Änderung der Vergabepraxis für Termine in den Kreisimpfzentren in Kraft. Das federführende Sozialministerium hat damit auf die Kritik an der bisherigen Vergabepraxis reagiert.

Neu ist dabei vor allem, dass Menschen, die bei der Telefonhotline anrufen, sich, wenn zu diesem Zeitpunkt kein freier Termin verfügbar ist, auf eine Warteliste setzen lassen können. Wer nicht sofort einen Termin bekommt, wird also registriert und zurückgerufen oder erhält eine E-Mail, wenn wieder Termine frei sind 

Zur Pressemitteilung des Ministeriums. (379 KiB)

Bundesweit strengere Regeln für Rückkehrer aus Risikogebieten (27. Januar 2021)

Die neuen Regelungen gelten ab Montag, 18. Januar.

Die Anmelde-, Test- und Quarantänepflichten gelten für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Der Test darf dabei höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein. Grundsätzlich reicht ein Point of Care-Antigen-Schnelltest aus. Der Nachweis über den Negativtest ist zehn Tage lang aufzuheben und auf Anforderung der zuständigen Behörde vorzulegen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Unterschieden werden künftig drei Arten von Risikogebieten im Ausland: Neben den bekannten Risikogebieten wurden Gebiete definiert, von denen aufgrund besonders hoher Inzidenzen (Hochinzidenzgebiet) oder der Verbreitung von Mutationen des Virus (Virusvarianten-Gebiet) ein besonderes Risiko besteht.

Im Einzelnen gilt Folgendes:

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Start des Kreisimpfzentrums am 22. Januar (19. Januar 2021)

Wer ist jetzt impfberechtigt? Welche Gruppen zuerst geimpft werden, wird durch die Impfstrategie des Bundes bestimmt. Zur Gruppe der höchsten Priorität gehören Menschen ab 80 Jahren, Menschen in Pflegeheimen, Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und Rettungsdiensten. Erst wenn diese Gruppen geimpft sind, haben weitere Menschen einen Anspruch auf Impfung. Der Landkreis Lörrach wird rechtzeitig darüber informieren, auch im Internet unter www.kiz-loerrach.de. Mehr Infos dazu, wer wann impfberechtigt steht in der Corona-Impfverordnung . Wann startet das Impfzentrum? Ab dem 22. Januar beginnen nun auch die 50 Kreisimpfzentren landesweit mit den Impfungen. Voraussichtlich ab dem 19. Januar können erste Termine gebucht werden. Gleichzeitig starten auch die Mobilen Impfteams aus Lörrach, in den Alten- und Pflegeheimen zu impfen. Seit Ende Dezember impfen bereits die neun Zentralen Impfzentren (ZIZ) in Baden-Württemberg und haben mit ihren Mobilen Impfteams auch erste Altenheime im Landkreis Lörrach geimpft. Wie können Termine vereinbart werden? Die Terminvereinbarung ist einheitlich geregelt. Sobald die Termine für die Kreisimpfzentren voraussichtlich ab dem 19. Januar freigeschaltet sind, können über die bundesweite Hotline 116117 Termine telefonisch vereinbart werden. Termine können aber auch online über www.impfterminservice.de gemacht werden. Der Termin für die Zweitimpfung nach 21 Tagen wird ebenfalls gleich festgelegt. Wie viel Impfstoff steht zur Verfügung? Rund 1.100 Impfdosen alle 14 Tage hat das Land derzeit zugesagt. Davon gehen 60 Prozent direkt an die Mobilen Impfteams, die in den Alten- und Pflegeheimen impfen werden. Auch Klinikpersonal mit erhöhtem Ansteckungsrisiko wird Impfungen erhalten. Für das Kreisimpfzentrum bedeutet dies: Es wird in den kommenden Wochen weniger als 200 Termine pro Woche geben. Es wird erwartet, dass es noch mehrere Wochen dauern wird, bis genug Impfstoff verfügbar ist. Fest steht: Wir verimpfen den verfügbaren Impfstoff, so schnell wie möglich. Bis das Kreisimpfzentrum seine Kapazität von rund 800 Impfungen pro Tag aber ausschöpfen kann, braucht es noch Geduld. Wenn es dazu Neuigkeiten gibt, wird auch auf www.kiz-loerrach.de darüber informiert. Wie sind die Öffnungszeiten des Kreisimpfzentrums? Die Öffnungszeiten hängen davon ab, wie viel Impfstoff vorhanden ist. Zunächst wird es sehr wenig Impfstoff geben, so dass derzeit von weniger als 200 Termine pro Woche ausgegangen wird. Das Impfzentrum wird zunächst mangels Impfstoff somit nur an einem oder anderthalb Tagen in der Woche geöffnet sein. Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, werden die Öffnungszeiten umgehend erweitert. Welche Unterstützungsmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren gibt es? Viele Städte und Gemeinden prüfen derzeit, welche Unterstützungsangebote sie ihren Bürgerinnen und Bürgern machen können. In erster Linie geht es dabei um Unterstützung bei der Terminvereinbarung oder um die Klärung organisatorischer Fragen zum Ablauf der Impfung. Unterstützen können auch die Kreisseniorenbeauftragten, die wie die Städte und Gemeinden mit dem Landratsamt in Kontakt stehen. Nicht möglich sind dagegen Beratungsgespräche zur Impfung durch den Kreis oder die Kommunen. Ein ärztliches Aufklärungsgespräch wird es im Vorfeld der Impfung geben. Ebenfalls können wegen des erhöhten Infektionsrisiko keine Sammeltransporte zum Kreisimpfzentrum für ältere Menschen angeboten werden. Wenn nicht anders möglich, kann bei medizinisch notwendigen Transporten der Hausarzt einen sogenannten Transportschein ausstellen. Die Kosten dafür werden in diesen Fällen von den Krankenkassen übernommen. Das genaue Vorgehen kann mit dem Hausarzt geklärt werden. Zuvor muss regulär ein Termin beim Kreisimpfzentrum gebucht werden. Wenn der Termin steht und ein Transport vereinbart ist, muss noch eine kurze Anmeldung an impfzentrum@loerrach-landkreis.de erfolgen mit Angaben zur Person und zum Impftermin erfolgen. So wird sichergestellt, dass vor Ort notwendige Vorbereitungen getroffen werden können. Was muss ich zur Impfung mitbringen? Personalausweis, Krankenkassenkarte, Impfausweis sowie Terminbestätigung benötigen Sie noch einen Nachweis, dass Sie zur priorisierten Gruppe gehören - Impfberechtig aufgrund Ihres Alters: Personalausweis - Impfberechtigt aufgrund Ihrer beruflichen Tätigkeit: Arbeitgeberbescheinigung - Impfberechtigt aus medizinischen Gründen: ärztliche Bescheinigung, bspw. auch Gesundheits-Pass, Diabetiker-Pass, Blutverdünner-Pass etc. Bei Personen, die unter Betreuung stehen, muss der gesetzliche Betreuer persönlich den Impftermin begleiten. Wer macht die Termine für die Impfungen in Alten- und Pflegeheimen? Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen müssen keine eigenen Termine machen. Die Einrichtungen regeln dies gemeinsam mit den Impfzentren. Erste Pflegeheimen im Landkreis wurden bereits über das Mobile Impfteam aus Freiburg geimpft. Ab dem 22. Januar wird auch das Mobile Impfteam aus Lörrach beginnen können, in Alten- und Pflegeheimen zu impfen. Können Menschen auch zu Hause geimpft werden, die keine Möglichkeit haben ins Impfzentrum zu kommen? Eine Impfung zu Hause bei den Menschen ist nicht möglich und ist in der Impfstrategie des Bundes nicht vorgesehen. Das liegt unter anderem daran, dass die verfügbaren Impfstoffmengen noch sehr gering sind und prioritär in den Impfzentren und Alten- und Pflegeheimen eingesetzt werden. Hinzu kommt derzeit, dass der aktuell eingesetzte Impfstoff der Firma BioNTech sehr aufwendig vorbereitet werden muss und dann nicht mehr ohne weiteres transportierbar ist. Derzeit ist vorgesehen, dass ab Sommer die Hausärzte ebenfalls impfen werden. Bis dahin wird es mehr Impfstoff geben. Wir bitten in diesem Fall daher noch um Geduld. Jeder, der geimpft werden möchte, wird geimpft, auch wenn es länger dauern kann, als viele zunächst erhofft haben. Können in Ausnahmen auch Personen geimpft werden, die im Moment nicht zur höchsten Prioritätsstufe gezählt werden? Nein, Ausnahmen sind nicht möglich. Vor allem angesichts des knappen Impfstoffs sind wir verpflichtet, uns strikt an die Vorgaben der Impfstrategie des Bundes zu halten. Kann ich ohne Termin kommen? Nein, es wird darum gebeten, das Impfzentrum nicht ohne Termin aufzusuchen. Personen ohne Termin müssen abgewiesen werden.
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Vorankündigung einer möglichen Änderung der Wassergebühren und Abwassergebühren zum 01.01.2021 (17. Dezember 2020)

- Amtliche Bekanntmachung -

Der Gemeinderat hat am 03.12.2020 beschlossen, dass bis spätestens zum 3. Quartal 2021 Kalkulationen für die Abwassergebühren des Jahres 2021 durchgeführt werden.
Die Kalkulationen können nicht mehr vor Jahresende 2020 festgestellt werden.
Die Abwassergebühren könnten zu einer Gebührenerhöhung von bis zu 0,23 €/m³ für die Schmutzwassergebühr und von bis zu 0,15 €/m² versiegelter Fläche für die Niederschlagswassergebühr ergeben.
Eine mögliche Änderung der zu kalkulierenden Gebühren soll rückwirkend zum 01.01.2021 in Kraft treten.
Die Verwaltung bittet die Gebührenschuldner, eine mögliche Gebührenerhöhung einzuplanen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Gemeindeverwaltung

Schließung Rathaus über die Feiertage (14. Dezember 2020)

Vom 21.12.2020 bis 03.01.2021 ist das Rathaus geschlossen.
In der Zeit vom 21.12. bis 23.12. und vom 28. bis einschließlich 30.12.2020 hält die Gemeindeverwaltung Schwörstadt lediglich eine Notbesetzung für Corona und Bestattungen vor.Es können in dieser Zeit daher keine Termine vereinbart werden. 
Wir bitten um Ihre Beachtung und Ihr Verständnis. Besinnliche VorweihnachtsgrüßeIhre Gemeindeverwaltung

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