Land ändert Terminvergabe für Impfzentren Meldung vom 08. Februar 2021

Ab Montag, 8. Februar, 10 Uhr, tritt eine Änderung der Vergabepraxis für Termine in den Kreisimpfzentren in Kraft. Das federführende Sozialministerium hat damit auf die Kritik an der bisherigen Vergabepraxis reagiert.

Neu ist dabei vor allem, dass Menschen, die bei der Telefonhotline anrufen, sich, wenn zu diesem Zeitpunkt kein freier Termin verfügbar ist, auf eine Warteliste setzen lassen können. Wer nicht sofort einen Termin bekommt, wird also registriert und zurückgerufen oder erhält eine E-Mail, wenn wieder Termine frei sind 

Zur Pressemitteilung des Ministeriums. (379 KiB)

Bundesweit strengere Regeln für Rückkehrer aus Risikogebieten Meldung vom 27. Januar 2021

Die neuen Regelungen gelten ab Montag, 18. Januar.

Die Anmelde-, Test- und Quarantänepflichten gelten für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Der Test darf dabei höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein. Grundsätzlich reicht ein Point of Care-Antigen-Schnelltest aus. Der Nachweis über den Negativtest ist zehn Tage lang aufzuheben und auf Anforderung der zuständigen Behörde vorzulegen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Unterschieden werden künftig drei Arten von Risikogebieten im Ausland: Neben den bekannten Risikogebieten wurden Gebiete definiert, von denen aufgrund besonders hoher Inzidenzen (Hochinzidenzgebiet) oder der Verbreitung von Mutationen des Virus (Virusvarianten-Gebiet) ein besonderes Risiko besteht.

Im Einzelnen gilt Folgendes:

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Start des Kreisimpfzentrums am 22. Januar Meldung vom 19. Januar 2021

Wer ist jetzt impfberechtigt? Welche Gruppen zuerst geimpft werden, wird durch die Impfstrategie des Bundes bestimmt. Zur Gruppe der höchsten Priorität gehören Menschen ab 80 Jahren, Menschen in Pflegeheimen, Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und Rettungsdiensten. Erst wenn diese Gruppen geimpft sind, haben weitere Menschen einen Anspruch auf Impfung. Der Landkreis Lörrach wird rechtzeitig darüber informieren, auch im Internet unter www.kiz-loerrach.de. Mehr Infos dazu, wer wann impfberechtigt steht in der Corona-Impfverordnung . Wann startet das Impfzentrum? Ab dem 22. Januar beginnen nun auch die 50 Kreisimpfzentren landesweit mit den Impfungen. Voraussichtlich ab dem 19. Januar können erste Termine gebucht werden. Gleichzeitig starten auch die Mobilen Impfteams aus Lörrach, in den Alten- und Pflegeheimen zu impfen. Seit Ende Dezember impfen bereits die neun Zentralen Impfzentren (ZIZ) in Baden-Württemberg und haben mit ihren Mobilen Impfteams auch erste Altenheime im Landkreis Lörrach geimpft. Wie können Termine vereinbart werden? Die Terminvereinbarung ist einheitlich geregelt. Sobald die Termine für die Kreisimpfzentren voraussichtlich ab dem 19. Januar freigeschaltet sind, können über die bundesweite Hotline 116117 Termine telefonisch vereinbart werden. Termine können aber auch online über www.impfterminservice.de gemacht werden. Der Termin für die Zweitimpfung nach 21 Tagen wird ebenfalls gleich festgelegt. Wie viel Impfstoff steht zur Verfügung? Rund 1.100 Impfdosen alle 14 Tage hat das Land derzeit zugesagt. Davon gehen 60 Prozent direkt an die Mobilen Impfteams, die in den Alten- und Pflegeheimen impfen werden. Auch Klinikpersonal mit erhöhtem Ansteckungsrisiko wird Impfungen erhalten. Für das Kreisimpfzentrum bedeutet dies: Es wird in den kommenden Wochen weniger als 200 Termine pro Woche geben. Es wird erwartet, dass es noch mehrere Wochen dauern wird, bis genug Impfstoff verfügbar ist. Fest steht: Wir verimpfen den verfügbaren Impfstoff, so schnell wie möglich. Bis das Kreisimpfzentrum seine Kapazität von rund 800 Impfungen pro Tag aber ausschöpfen kann, braucht es noch Geduld. Wenn es dazu Neuigkeiten gibt, wird auch auf www.kiz-loerrach.de darüber informiert. Wie sind die Öffnungszeiten des Kreisimpfzentrums? Die Öffnungszeiten hängen davon ab, wie viel Impfstoff vorhanden ist. Zunächst wird es sehr wenig Impfstoff geben, so dass derzeit von weniger als 200 Termine pro Woche ausgegangen wird. Das Impfzentrum wird zunächst mangels Impfstoff somit nur an einem oder anderthalb Tagen in der Woche geöffnet sein. Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, werden die Öffnungszeiten umgehend erweitert. Welche Unterstützungsmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren gibt es? Viele Städte und Gemeinden prüfen derzeit, welche Unterstützungsangebote sie ihren Bürgerinnen und Bürgern machen können. In erster Linie geht es dabei um Unterstützung bei der Terminvereinbarung oder um die Klärung organisatorischer Fragen zum Ablauf der Impfung. Unterstützen können auch die Kreisseniorenbeauftragten, die wie die Städte und Gemeinden mit dem Landratsamt in Kontakt stehen. Nicht möglich sind dagegen Beratungsgespräche zur Impfung durch den Kreis oder die Kommunen. Ein ärztliches Aufklärungsgespräch wird es im Vorfeld der Impfung geben. Ebenfalls können wegen des erhöhten Infektionsrisiko keine Sammeltransporte zum Kreisimpfzentrum für ältere Menschen angeboten werden. Wenn nicht anders möglich, kann bei medizinisch notwendigen Transporten der Hausarzt einen sogenannten Transportschein ausstellen. Die Kosten dafür werden in diesen Fällen von den Krankenkassen übernommen. Das genaue Vorgehen kann mit dem Hausarzt geklärt werden. Zuvor muss regulär ein Termin beim Kreisimpfzentrum gebucht werden. Wenn der Termin steht und ein Transport vereinbart ist, muss noch eine kurze Anmeldung an impfzentrum@loerrach-landkreis.de erfolgen mit Angaben zur Person und zum Impftermin erfolgen. So wird sichergestellt, dass vor Ort notwendige Vorbereitungen getroffen werden können. Was muss ich zur Impfung mitbringen? Personalausweis, Krankenkassenkarte, Impfausweis sowie Terminbestätigung benötigen Sie noch einen Nachweis, dass Sie zur priorisierten Gruppe gehören - Impfberechtig aufgrund Ihres Alters: Personalausweis - Impfberechtigt aufgrund Ihrer beruflichen Tätigkeit: Arbeitgeberbescheinigung - Impfberechtigt aus medizinischen Gründen: ärztliche Bescheinigung, bspw. auch Gesundheits-Pass, Diabetiker-Pass, Blutverdünner-Pass etc. Bei Personen, die unter Betreuung stehen, muss der gesetzliche Betreuer persönlich den Impftermin begleiten. Wer macht die Termine für die Impfungen in Alten- und Pflegeheimen? Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen müssen keine eigenen Termine machen. Die Einrichtungen regeln dies gemeinsam mit den Impfzentren. Erste Pflegeheimen im Landkreis wurden bereits über das Mobile Impfteam aus Freiburg geimpft. Ab dem 22. Januar wird auch das Mobile Impfteam aus Lörrach beginnen können, in Alten- und Pflegeheimen zu impfen. Können Menschen auch zu Hause geimpft werden, die keine Möglichkeit haben ins Impfzentrum zu kommen? Eine Impfung zu Hause bei den Menschen ist nicht möglich und ist in der Impfstrategie des Bundes nicht vorgesehen. Das liegt unter anderem daran, dass die verfügbaren Impfstoffmengen noch sehr gering sind und prioritär in den Impfzentren und Alten- und Pflegeheimen eingesetzt werden. Hinzu kommt derzeit, dass der aktuell eingesetzte Impfstoff der Firma BioNTech sehr aufwendig vorbereitet werden muss und dann nicht mehr ohne weiteres transportierbar ist. Derzeit ist vorgesehen, dass ab Sommer die Hausärzte ebenfalls impfen werden. Bis dahin wird es mehr Impfstoff geben. Wir bitten in diesem Fall daher noch um Geduld. Jeder, der geimpft werden möchte, wird geimpft, auch wenn es länger dauern kann, als viele zunächst erhofft haben. Können in Ausnahmen auch Personen geimpft werden, die im Moment nicht zur höchsten Prioritätsstufe gezählt werden? Nein, Ausnahmen sind nicht möglich. Vor allem angesichts des knappen Impfstoffs sind wir verpflichtet, uns strikt an die Vorgaben der Impfstrategie des Bundes zu halten. Kann ich ohne Termin kommen? Nein, es wird darum gebeten, das Impfzentrum nicht ohne Termin aufzusuchen. Personen ohne Termin müssen abgewiesen werden.
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Vorankündigung einer möglichen Änderung der Wassergebühren und Abwassergebühren zum 01.01.2021 Meldung vom 17. Dezember 2020

- Amtliche Bekanntmachung -

Der Gemeinderat hat am 03.12.2020 beschlossen, dass bis spätestens zum 3. Quartal 2021 Kalkulationen für die Abwassergebühren des Jahres 2021 durchgeführt werden.
Die Kalkulationen können nicht mehr vor Jahresende 2020 festgestellt werden.
Die Abwassergebühren könnten zu einer Gebührenerhöhung von bis zu 0,23 €/m³ für die Schmutzwassergebühr und von bis zu 0,15 €/m² versiegelter Fläche für die Niederschlagswassergebühr ergeben.
Eine mögliche Änderung der zu kalkulierenden Gebühren soll rückwirkend zum 01.01.2021 in Kraft treten.
Die Verwaltung bittet die Gebührenschuldner, eine mögliche Gebührenerhöhung einzuplanen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Gemeindeverwaltung

Schließung Rathaus über die Feiertage Meldung vom 14. Dezember 2020

Vom 21.12.2020 bis 03.01.2021 ist das Rathaus geschlossen.
In der Zeit vom 21.12. bis 23.12. und vom 28. bis einschließlich 30.12.2020 hält die Gemeindeverwaltung Schwörstadt lediglich eine Notbesetzung für Corona und Bestattungen vor.Es können in dieser Zeit daher keine Termine vereinbart werden. 
Wir bitten um Ihre Beachtung und Ihr Verständnis. Besinnliche VorweihnachtsgrüßeIhre Gemeindeverwaltung

Coronavirus – Maßnahmen in der Gemeinde Schwörstadt Meldung vom 02. Juni 2020

Corona-Erklärvideo in leichter Sprache

Die „1a-Zugang Beratungsgesellschaft“ hat für das Ministerium für Soziales und Integration ein Erklärvideo zum Thema „Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus“ erstellt. Das Video ist in leichter Sprache verfasst und enthält Untertitel.
Das Erklärvideo greift sehr anschaulich verschiedene Regeln auf wie beispielsweise Händewaschen, Abstandhalten, Niesetikette oder das Tragen von Masken. Zum Video!

Informationen zur aktuellen Situation im Landkreis Lörrach

Alle Infos, sowie weitere hilfreiche Details, einschließlich Verlinkungen zu den Corona-Verordnungen, finden Sie unter Corona-Infos vom Landkreis


Das Rathaus ist aktuell für die Öffentlichkeit geschlossen. Diese Regelung gilt bis auf weiteres.

Nach vorheriger Terminvereinbarung steht das Rathausteam unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern für Dienstleistungen zur Verfügung. Die Mitarbeitenden prüfen im Gespräch am Telefon, ob Anliegen ohne persönliche Vorsprache erledigt werden können. Nur wenn es unbedingt erforderlich ist, werden individuelle Vorsprachetermine vereinbart. Dieses System hat sich in den vergangenen Wochen bewährt und läuft gut.

Die Verwaltung ist telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Zu den Kontaktdaten der Mitarbeiter der Verwaltung klicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link:
Mitarbeiter der Verwaltung

Bitte beachten Sie die Maskenpflicht:
Der Zutritt in das Rathaus wird nur gewährt, wenn Mund und Nase abgedeckt sind. Die Verwaltung schließt sich damit der ab Montag, 27. April 2020 von der Landesregierung verordne-ten Maskenpflicht an. Diese gilt zwar vorerst nur im Einzelhandel und im öffentlichen Nahverkehr, doch auch im Rathaus werden lediglich Bürgerinnen und Bürger eingelassen, die Mund und Nase bedeckt haben, um den Schutz des Personals und der Besucher zu gewährleisten. Darüber hinaus sind die weiteren Sicherheitsbestimmungen - insbesondere ein Mindestabstand von 1,5 Metern - sowie die Hygienevorschriften bei einem Rathausbesuch zu beachten.

Weitere Informationen zur Maskenpflicht finden Sie unter folgendem Link https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-versammlungen/.


Kulturveranstaltungen unter Auflagen wieder möglich

Das Sozialministerium hat am 29.05.2020 die Corona—Verordnung Veranstaltungen beschlossen. Sie ist seit dem 30.05.2020 in Kraft und tritt mit Ablauf des 31.08.2020 außer Kraft.

Die Verordnung ist auf der Seite des Sozialministeriums unter folgendem Link abrufbar: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/coronavo-veranstaltungen/

Die Verordnung gilt einerseits für öffentliche zugängliche Kulturveranstaltungen (genaue Definition siehe § 1 Absatz 1 CoronaVO Veranstaltungen) aber auch für Veranstaltungen von Vereinen, Parteien, Körperschaften des öffentlichen und des Privatrechts sowie Personengesellschaften oder Behörden, insbesondere Betriebsversammlungen oder Aktionärsversammlungen. Umfasst sind gemäß § 1 Absatz 2 Satz 2 der o. g. Verordnung auch Vorbereitungsarbeiten und Proben für Veranstaltungen im Sinne des § 1 Absatz 1.

Die Personenzahl der Veranstaltungen wird durch die Verordnung auf maximal 99 Personen begrenzt. Außerdem gelten auch hier die üblichen Mitwirkungsverbote:
Teilnahmeverbot für Personen,
- die in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind oder 
- die Symptome eines Atemweginfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.

Ebenso gelten bereits bekannten Abstandsregeln und Maßgaben zur Zutrittssteuerung und ggf. die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung. Die Verordnung regelt weiter, dass Sitzplätze zugewiesen werden müssen und Daten zur Kontaktnachverfolgung im Falle einer auftretenden Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 zu erheben sind. Umfassende Hygienevorgaben sind in der Verordnung in § 2 Absätze 7 – 13 aufgeführt und zwingend zu beachten.

Regelungen für Beschäftigte und sonstige Mitwirkende auf Veranstaltungen sind in § 3 der o.g. Verordnung definiert. Für andere Angebote im Rahmen der Veranstaltung gelten im Zweifel die Spezialverordnungen, z. B. für gastronomische Angebote, die CoronaVO Gaststätten.

Weitere angekündigte Lockerungen – private Feiern sollen wieder erlaubt werden:
Wie bereits angekündigt, hat sich der Koalitionsausschuss darauf verständigt, dass ab dem 9. Juni 2020 wieder private Feiern zuhause mit bis zu 20 Personen und in angemieteten Räumen mit maximal 99 Personen erlaubt sein sollen.

Die Umsetzung erfolgt durch den Erlass einer besonderen Verordnung des Sozialministeriums.

Nahversorgung

In unserer Nahversorgung sind sämtliche Geschäfte wieder geöffnet. Trotz allem gelten die ihnen bekannten Abstands-  und Hygieneregelungen auch dort nach wie vor. Auch das bekannte Kontaktverbot im privaten und öffentlichen Bereich gilt immer noch. Zusätzlich gilt ab Montag, 27.04.2020 die Pflicht, beim Einkaufen und im öffentlichen Verkehrsmitteln Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Schulen und Kitas Notfallbetreuung

Bestattungswesen


Gemeinde- und Ortschaftsrat

Die Gremien werden laufend mit Informationen versorgt. Die Sitzungen werden ab dem 7. Mai wiederaufgenommen. Sie werden in der Turn- und Festhalle bzw. im Bürgersaal stattfin-den unter Beachtung von Sicherheitsabstand und Hygienevorschriften.



Gemeindeeigene Einrichtungen

Turn- und Festhalle Schwörstadt / Bürgersaal Dossenbach

Training wieder unter Auflagen möglich

Die Nutzung öffentlicher und privater Sporthallen ist seit Dienstag unter Auflagen wieder zulässig. Dabei gilt es bei den Vereinen zu beachten, dass der Betrieb der Anlagen auf Trainings- und Übungszwecke begrenzt wird. Mindestabstände von 1,5 Metern müssen auch während des Trainingsbetriebs eingehalten werden und bei Bewegungen innerhalb eines Raums beträgt die maximale Personenanzahl zehn, wenn pro Person 40 Quadratmeter Raumfläche zur Verfügung stehen. Beim Training an festen Geräten oder auf Matten müssen pro Person zehn Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen.

Sport- und Spielsituationen mit direktem, körperlichen Kontakt, sowie hochintensive Ausdauerbelastung in geschlossenen Räumen bleiben weiterhin untersagt. Umso wichtiger ist es, die Räume gut zu durchlüften. Trainierende müssen auch auf die Reinigung und Desinfizierung von Sport- und Trainingsgeräten vor und nach der Benutzung achten und auch außerhalb des Trainings- und Übungsbetriebs gilt es, Kontaktvermeidungen und Mindestabstände einzuhalten. Umkleiden und Duschen bleiben geschlossen, dennoch muss in den Waschräumen ausreichend Seife vorhanden sein, damit sich die Sportler die Hände waschen können.

Für jede Trainings- und Übungsmaßnahme wird eine Person dazu ernannt, für die Einhaltung der Grundsätze des Infektionsschutzes zu sorgen. Name und Kontaktdaten dieser Person und allen Übungsteilnehmern werden in einem Formblatt dokumentiert. Ausgeschlossen von der Teilnahme an Trainings- und Übungsmaßnahmen sind Menschen, die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen. Und um nachvollziehen zu können, wer trainiert hat, müssen sich die Sportler in Listen eintragen. Darin werden Name, Datum, Beginn und Ende des Besuchs der Sportanlage sowie Kontaktdaten festgehalten.

Nutzung weiterer gemeindeeigenen Räumlichkeiten für Probebetrieb und Besprechungen von Vereinen
Die Nutzung der Räumlichkeiten wird derzeit abgeklärt. Aktuelle Informationen finden Sie in Kürze hier.

Keine privaten Veranstaltungen in gemeindeeigenen Räumlichkeiten bis zum 31.08.2020
Bis zum 31.08.2020 werden die gemeindeeigenen Räumlichkeiten nicht für private Veranstaltungen zur Verfügung gestellt.
 
 
Einkäufer

Leider kann der Einkäufer bis auf weiteres seinen Fahrdienst nicht ausüben. Bitte greifen Sie auf die angebotenen Hilfen zurück, wie Nachbarschaftshilfe, Liefer- u. Abholservice unserer örtlichen Gastronomie und Hofladen-Lieferant. 


Hinweis:
Über aktuelle Entwicklungen informieren die Behörden über ihre jeweilige Homepage:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesregierung-beschliesst-massnahmen-gegen-die-ausbreitung-des-coronavirus/

sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/ 

www.landkreis-loerrach.de und Tel.Hotline 07621 410 8971

Für Unternehmen wurde über die Wirtschaftsregion Südwest GmbH ein Informationsdienst eingerichtet unter:

www.wsw.eu/coronavirus.html
 
Diese Maßnahmen dienen dazu, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und die medizinische Infrastruktur nicht zu überlasten. Gleichzeitig wird an die Schwörstädter Bevölkerung appelliert, die aktuellen Vorsichtsmaßnahmen ernst zu nehmen und auch im privaten Bereich die sozialen Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu reduzieren.

Kontakt

Gemeinde Schwörstadt
Hauptstraße 107
79739 Schwörstadt
E-Mail E-Mail senden
Telefon + 49 7762 5220-0
Fax + 49 7762 5220-30